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Maximale Batterielebensdauer und mehr Funktionen sind das wichtigste Unterscheidungsmerkmal bei Wearables

Maximale Batterielebensdauer und mehr Funktionen sind das wichtigste Unterscheidungsmerkmal bei Wearables

Es gibt keine Zweifel, dass das Potenzial für Wearables immens ist. Die Analysten von CCS Insight schätzen, dass bis zum Jahr 2020 an die 411 Mio. Smart Wearables ausgeliefert werden, die einen Gesamtwert von etwa 34 Mrd. US-$ einnehmen. Vor allem die Bereiche Gesundheitswesen und Leistungsmessung beim Sport (Fitness Tracker) erfahren die höchsten Wachstumsraten. Die dafür entwickelten Geräte werden Sensoren zur Überwachung physikalischer Parameter enthalten, z.B. Temperatur, Druck, Herzfrequenz etc. Für Analysezwecke können sie auch mit externer Hardware (Laptops, Tablets etc.) vernetzt werden – meist über ein Funkprotokoll.

Vier grundlegende Aspekte sind für Wearables erforderlich, wenn sie für den Verbraucher ansprechend sein sollen:

  • Zahlreiche Funktionen
  • Geringer Stromverbrauch / hohe Effizienz
  • Kompakter Formfaktor und geringes Gewicht (für komfortables Tragen)
  • Kosteneffizienz (wettbewerbsfähig zu anderen Geräten am Markt)

Der Wert eines Wearables wird erheblich beeinträchtigt, wenn es nur ein paar Stunden in Betrieb sein kann und anschließend wieder aufgeladen werden muss. Bei einem Sport-/Fitness-Tracker ist dies äußerst unvorteilhaft für den Anwender und sogar noch schlimmer bei der Patientenüberwachung. Wichtige Daten könnten damit verloren gehen.

Da die Geräte immer komplexer werden und immer mehr Funktionen aufweisen, besteht die Gefahr, dass sich die Batterielebensdauer verkürzt. Hinzu kommt, je kleiner die Abmessungen des Geräts werden, desto weniger Platz steht für die Batterie zur Verfügung, was deren Kapazität verringert. Um dies zu bewerkstelligen müssen stromsparende Architekturen eingesetzt werden.

Hochintegrierte Datenverarbeitungs-ICs mit neuen Stromversorgungsarchitekturen bieten eine Lösung. Toshibas ApP LiteTM Applikationsprozessoren auf Basis eines ARM® Cortex®-M4F Cores, der mit bis 120MHz Taktfrequenz betrieben wird, sind mit „Strominseln“ ausgestattet: Teile des ICs lassen sich abschalten, wenn sie nicht benötigt werden, was Strom einspart.

Weitere Informationen, wie fortschrittliche ICs ein Systemdesign mit mehr Funktionen, höherer Energieeffizienz und kleinerer Baugröße ermöglichen, um die Anforderungen von Wearables zu erfüllen, erfahren Sie hier:

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