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Die richtige Technik verbessert ADAS unter schlechten Umgebungsbedingungen

Die richtige Technik verbessert ADAS unter schlechten Umgebungsbedingungen

Für Autofahrer gibt es viele potenziell gefährliche Situationen, vor allem in der Stadt und wenn die Umgebungsbedingungen nicht ideal sind, wie z.B. bei schlechten Lichtverhältnissen, Regen, Blendung durch andere Fahrzeuge und Sonnenuntergänge. Der Fortschritt im Halbleiterbereich ermöglichen eine erheblich bessere Bilderkennung und Bildverarbeitung. Dadurch lassen sich ADAS-Funktionen in Fahrzeugen erweitern und Entwickler können somit neue Funktionen wie die Fußgänger- und Fahrzeugerkennung bis hin zur Verkehrszeichen- und Ampelerkennung integrieren. Letztlich wird ADAS in der Lage sein, die erfassten Bilddaten zu verarbeiten, Gefahren zu identifizieren sowie zwischen verschiedene Gefahrenstufen zu unterscheiden.

Bilderkennung ergänzt die Sicht des Fahrers, informiert über wahrgenommene Gefahren durch hörbare bzw. visuelle Signale. Sollte der Fahrer nicht schnell genug reagieren, können stattdessen Maßnahmen ergriffen werden (z.B. Einleiten einer Notbremsung).

Für Parkassistenzsysteme sind die Voraussetzungen relativ einfach. Die Bilderkennung muss die Position von Parklinien und feststehenden Objekten (z.B. Wände oder Laternenpfosten) genau ermitteln und auch bewegliche Objekte (wie Fußgänger) in der Nähe des Fahrzeugs erkennen. Die Herausforderungen sind in anderen Umgebungen jedoch größer, z.B. bei einer belebten Kreuzung in der Stadt, wenn mehrere Gefahren parallel auftreten können. Diese Situation verschärft sich, wenn schlechte Lichtverhältnisse vorliegen und das Fahrerassistenzsystem Schwierigkeiten hat, die Art dieser Objekte korrekt zu identifizieren.

Natürlich benötigt der Fahrer in Gegenden mit schlechten Lichtverhältnissen größtmögliche Unterstützung durch das Bilderkennungssystem. Dafür ist allerdings eine höhere Datenverarbeitungsleistung erforderlich.

Die Bilderkennungsprozessoren TMPV750 und TMPV760 von Toshiba bieten eine große Verarbeitungsleistung bei geringem Stromverbrauch und eignen sich damit ideal für den Einbau in Fahrzeuge. Die Prozessoren führen eine massive Multi-Core-Verarbeitung mit Hardwarebeschleunigung komplexer Algorithmen durch. Hierdurch können mehrere ADAS-Anwendungen parallel realisiert werden, sodass Fahrzeuge, Fußgänger, Verkehrszeichen und Verkehrssignale korrekt identifiziert werden. Mit diesen Daten kann das Fahrerassistenzsystem feststellen, ob eine Reaktion erforderlich ist. Die Prozessoren sind in der Lage, Bilddaten von bis zu vier Kameras parallel zu verarbeiten und sind für den Anschluss von bis zu acht Kameras ausgelegt.

Toshiba bietet ein umfassendes Whitepaper, das die verschiedenen Aspekte der Bildverarbeitung im Fahrzeugbereich abdeckt – einschließlich der kommenden Möglichkeiten durch die 3D-Technik. Zum Download geht es hier:

Click here to download the whitepaper

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