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Entwicklungssystem

Light On-Chip Debug Emulation System

Das RTE19A/H1 On-Chip Debug Emulation System besteht aus der Integrated Development Environment, dem RTE19 Light On-Chip Debug Emulator und einem Datenübertragungskabel. Das System steuert die chipinternen Debugging-Funktionen des Mikrocomputers im Zielsystem und stellt dadurch verschiedene Debugging-Funktionen bereit.

Light On-Chip Debug Emulation System

  • Das Debugging kann unter Betriebsbedingungen, die der installierten MCU entsprechen, durchgeführt werden.
  • Echtzeit-PC-/-PD-Trace.
  • Trace-Steuerung über Ereignisfunktion.
  • Bei der Programmausführung ist ein Verweis auf den Speicher möglich.

Kontrollieren Sie die Produktnamen und -nummern auf dieser Website.
Durchsuchen Sie vor dem Kauf eines Produkts diese Website auf aktuelle Informationen. Die Produktnummern der einzelnen Produkte und die neuesten Herstellerinformationen können über das Suchsystem auf dieser Website geprüft werden. Wenn Sie nach der Produktnummer der Mikrocomputer suchen, die Ihr Entwicklungsziel sind, werden die Informationen zu den Entwicklungssystem-Produkten zusammen mit detaillierten Informationen zu den Mikrocomputern angezeigt. Die Produktinformationen werden auch unter "Liste der Produktnummern" und "Umfassende Liste (Mikrocomputer)" im Abschnitt "Dokument" bereitgestellt.
RTE19A/H1 Light On-Chip Debug Emulation system
Host interface USB2.0 High-speed
Emulation memory internal FLASH ROM
Event Number of points PC bus: 8 points  Data bus: 4 points
Comparison items Address, data, status
Comparison conditionscondition Match, unmatch (Notes-1)
Pass count Once
Event trigger actions Break, trace control, timer control, memory write, memory read
Event combinations OR
Hardware break PC bus: 8 points (Notes-2)
Software break 256 points(settable only on RAM)
Trace memory Capacity 256 frames (Notes-3)
Trace memory Modes Free trace, trigger trace
Trace items PC address, data address, data value, status, tag timer
Trace overflow actions Overwriting, overwriting prohibit, break
Timer measurement Lap timer: 1 channel
Memory access Memory display during program execution Variables: 16 bytes x 32 Memory: Up to 1024 bytes
Memory rewrite during program execution 4 bytes × 4 block can be written simultaneously.
Program variables Display Binary, octal, decimal or hexadecimal display can be selected for each variable.
Registration Variables, arrays, structures and unions can be registered by the elements.
Sauce display - Source
- Source + assembler code
- Source + assembler code + machine language
External output -
External input -
Performance analysis: Module time measurement -
Performance analysis: Coverage measurement -
Flash programming/security feature Internal/external Flash memory can be programmed during debugging.
(Hinweis 1) "unmatch" nur bei Datenbus-Vergleich.
(Hinweis 2) Gemeinsam mit Ereignis-Break
(Hinweis 3) In einigen Fällen ändert sich die Kapazität des Trace-Speichers in Abhängigkeit vom Tracing-Zustand oder Betriebsstatus.

Produktkonfiguration und Bauform des RTE19 Light On-Chip Debug Emulator

rte900h1ocde_all

Produktinhalt

  • RTE19 Gehäuse des Light On-Chip Debug Emulator
  • Datenübertragungskabel (bereits an das Gehäuse des Emulators angeschlossen) (Hinweise)
  • Datenübertragungsanschluss (Hinweise)
  • Eine Lizenz zum Herunterladen der Integrated Development Environment von der Website.
  • (Hinweise) Hergestellt von Samtech, Inc.

Vom Kunden vorzubereitende Elemente

  • Hostsystem
  • USB-Kabel (auf Emulator-Seite: Anschluss vom Typ B, USB2.0-kompatibel)
  • Mikrocomputer im Zielsystem (mit auf dem Chip integrierter Debugging-Funktion)

Äußere Abmessungen

  • Anschluss am Zielsystem

    Stellen Sie mit dem Datenübertragungsanschluss (20-poliger Anschluss der FTSH-Serie von Samtec, Inc.) unter Berücksichtigung der folgenden Pinbelegungstabelle eine Verbindung zum Zielsystem her, auf dem das On-Chip Debug Emulation System angeschlossen werden soll.
    An einem Datenübertragungsanschluss befindet sich ein Emulator. Es stehen jedoch auch die Anschlüsse der FTSH-Serie von Samtec, Inc. zur Verfügung.

    FTSH-110-01-[*]-[*][*]-[*][*]

    Die mit [*] markierten Bestandteile der Teilenummer stehen für Anschlussoptionen. Wählen Sie beim Kauf eine für den Verwendungszweck geeignete Option. Detaillierte technische Daten finden Sie auf der Website von Samtec, Inc.

    Datenübertragungsanschluss an einem Emulator
    Datenübertragungsanschluss an einem Emulator
    Teilenummer Hinweis
    FTSH-110-01-L-DV-K Oberflächenbefestigung mittels Spezialsteckverbinder
    Tabelle der Pinbelegungen beim Datenübertragungsanschluss
    Pinnummer und Signal
    Pinnummer Signalbezeichnung Anmerkung Pinnummer Signalbezeichnung Anmerkung
    1 /TRST (Hinweis 1) 2 GND -
    3 TDI - 4 GND -
    5 TDO - 6 GND -
    7 TMS - 8 GND -
    9 TCK - 10 GND -
    11 /RESET (Hinweis 1) (offener Abfluss) 12 - Nicht verwendet
    13 /DINT - 14 VCC (Hinweis 1)
    15 /EJE - 16 GND -
    17 - Nicht verwendet 18 GND -
    19 - Nicht verwendet 20 GND -
    (Hinweis 1) Beachten Sie die folgenden Punkte bei der Signalverkabelung.
    Hinweise für das Layout des Datenübertragungsanschlusses
    Aus der folgenden Abbildung geht hervor, in welche Richtung das Kabel herausgezogen werden muss und wo sich bei angeschlossenem Emulator die Pins befinden. Berücksichtigen Sie beim Platinen-Design eventuelle Interferenzen mit anderen Teilen beim Anschluss des Datenübertragungskabels. Die Anschlussgröße finden Sie auf der Website von Samtec, Inc.

    Bei der Signalverbindung zu beachtende Punkte
    • Wenn in der MCU kein /TRST (Test Reset for JTAG)-Terminal vorhanden ist, muss der /TRST des EJTAG-Anschlusses nicht angeschlossen werden.
    • Schließen Sie den /RESET-Pin eines Steckers direkt an den /RESET-Pin der MCU an, um ein verdrahtetes ODER mit der Ausgabe eines Reset-Schaltkreises auf einer Zielplatine zu verbinden. Der Emulator steuert ein /RESET-Signal, um das Zurücksetzen des Zielsystems zu steuern. Falls die Kapazität des Reset-Schaltkreises auf der Zielplatine zu groß ist oder der /RESET-Pin des Steckers nicht direkt mit dem /RESET-Pin der MCU verbunden ist, kann ein Zurücksetzen des Zielsystems nicht erfolgreich gesteuert werden.
      Falls die Steuerung des Zielsystems nicht zurückgesetzt werden muss, ist ein Anschluss des /RESET-Pins am Stecker mit dem /RESET-Pin der MCU nicht erforderlich. In diesem Fall kann der Emulator den Mikrocomputer selbständig zurücksetzen.
    • Schließen Sie den VCC-Pin des Steckers an einen Leistungspin für den EJTAG-Anschluss der MCU an. Der VCC-Pin wird als Leistungseingangs-Pin zur Steuerung/Überwachung eines EJTAG-Signals verwendet.
    Bei der Signalverdrahtung zu beachtende Punkte
    • Der Stecker muss sich im Abstand von 10 cm von der MCU befinden. Entsprechend müssen die Kabel für die TDI-, TDO-, TMS- und TCK-Signale ebenfalls diese Länge aufweisen. Wenn der Stecker mehr als 10 cm von der MCU entfernt ist oder die Länge der Signalkabel sehr unterschiedlich ist, funktioniert der Emulator unter Umständen nicht richtig.
    • Sorgen Sie für möglichst kurze VCC- und GND-Kabel zwischen der MCU und dem Stecker. (Möglichst unter 5 cm; auf jeden Fall unter 10 cm.) Bei zu langen VCC- bzw. GND-Kabeln ist eine ordnungsgemäße Funktion nicht gewährleistet.

  • Informationen zur Betriebsspannung/-frequenz bei der Emulation

    • Es stehen sämtliche Betriebsfrequenzen und -spannungen zur Verfügung, innerhalb derer das Gerät ordnungsgemäß betrieben werden kann.
    • Leistung und Taktung können nicht vom Emulator für das Zielsystem bereitgestellt werden.

  • Begrenzung der chipinternen Debugging-Emulation

    • Beim Anschluss eines chipinternen Debugging-Emulators an ein Debugging-Zielsystem stehen die Kommunikationspins nicht kombiniert zur Verfügung, weil sie vom Emulator belegt sind. 

  • Vorsichtsmaßnahmen für den USB-Anschluss

    • Der Emulator wird über USB an das Hostsystem angeschlossen. (USB2.0 High-Speed)
    • Um den Emulator mit dem Hostsystem zu verbinden, muss ein USB-Treiber installiert werden.

Zubehör

TX19A/H1-Serie – OCDE – Zubehör

  • Datenübertragungskabel

    Das Datenübertragungskabel wird zum Anschluss des Emulators bzw. FLASH Writer an das Zielsystem verwendet. Es befindet sich bereits im Anschluss des Emulators bzw. FLASH Writer.
    Das Datenübertragungskabel ist bei Samtec, Inc. erhältlich. Detaillierte technische Daten finden Sie auf der Website von Samtec, Inc.

    Das empfohlene Produkt kann auch bei einem der folgenden Unternehmen bezogen werden.

    Datenübertragungskabel (empfohlen)
    Name Teilenummer Anmerkung
    Datenübertragungskabel FFSD-10-D-07.00-01-N Bereits im Anschluss des Emulators bzw. FLASH Writer.

  • Datenübertragungsanschluss

    Der Datenübertragungsanschluss wird zum Anschluss des Emulators bzw. FLASH Writer an das Zielsystem verwendet. Die unten aufgeführten Teilenummern sind Beispiele. Je nach den individuellen Anforderungen der Kunden sind auch andere Anschlusstypen und Verbindungsoptionen verfügbar.
    Der Datenübertragungsanschluss ist bei Samtec, Inc. erhältlich. Detaillierte technische Daten finden Sie auf der Website von Samtec, Inc.

    Das empfohlene Produkt kann auch bei einem der folgenden Unternehmen bezogen werden.

    Datenübertragungsanschluss (empfohlen)
    Name Teilenummer Anmerkung
    Datenübertragungsanschluss
     
    FTSH-110-01-L-DV-K Oberflächenbefestigung mittels Spezialsteckverbinder.
    Jeder Emulator verfügt über einen Datenübertragungsanschluss.

Ansprechpartner

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