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Enterprise HDD

Enterprise Capacity HDD

MG04SCA500E / MG04SCA500A / MG04SCA400E / MG04SCA400A / MG04SCA300E / MG04SCA300A / MG04SCA200E / MG04SCA200A

eHDD-MG04-HD

Die Enterprise Capacity HDD-Modelle MG04SCA mit bis zu 5 TB Kapazität und einer Leistung von 7.200 U/min weisen ein robustes Design für geschäftskritische Nearline-Arbeitslasten auf.
Die MG04SCA-Serie bietet einen Formfaktor nach Branchenstandard mit 3,5 Zoll und einer Höhe von 26,1 mm sowie Advanced Format-Sektortechnologien für optimale Kapazität und Datenzuverlässigkeit. Die Persistent Write Cache-Technologie von Toshiba verbessert die Leistung bei der Verarbeitung von Daten bei einem plötzlichen Stromausfall. Die Enterprise Capacity-Modelle MG04SCA, ausgestattet mit einer 6-Gbit/s-SAS-Schnittstelle, benötigen weniger Platz im Rack und reduzieren den Footprint und operative Nachteile von geschäftskritischen Servern und Speichersystemen.
Es sind Modelle mit der Sektortechnologie 512e oder 4Kn Advanced Format verfügbar. 4Kn-Modelle (MG04SCAxxxA) bieten optimale Leistung und Kompatibilität für 4K-Anwendungen und -Betriebsumgebungen. 512e-Modelle (MG04SCAxxxE) unterstützen ältere Anwendungen und Betriebsumgebungen, die 512B-Sektorlängen erfordern.

Wichtigste Funktionen
  • Formfaktor nach Branchenstandard: 3,5 Zoll mit 26,1 mm Höhe
  • Große Kapazität (Modelle mit 5 TB, 4 TB, 3 TB und 2 TB)
  • Leistung von 7.200 U/min
  • 6-Gbit/s-SAS-Schnittstelle mit zwei Ports
  • Insgesamt 550 TB pro Jahr übertragen (Arbeitslast-Nennkapazität)
  • 512e- oder 4Kn Advanced Format-Sektortechnologie
  • Neu: Persistent Write Cache-Technologie von Toshiba für Schutz vor Datenverlust bei plötzlichem Stromausfall
Einsatzmöglichkeiten
  • Ausgelegt für geschäftskritische Midline-/Nearline-Arbeitslasten
  • Geschäftskritische Tier-2-Server und -Speichersysteme
  • Server, die Anwendungslasten unterstützen, die von der hohen Kapazität pro Spindel profitieren
  • Kapazitätsoptimierte Speichersysteme für Rechenzentren

Technische Daten

4K native ( 4Kn ) MG04SCA500A MG04SCA400A MG04SCA300A MG04SCA200A
4K native ( 4Kn ) , SIE MG04SCA500AY MG04SCA400AY MG04SCA300AY MG04SCA200AY
512 emulation ( 512e ) MG04SCA500E MG04SCA400E MG04SCA300E MG04SCA200E
512 emulation ( 512e ) , SIE MG04SCA500EY MG04SCA400EY MG04SCA300EY MG04SCA200EY
Form Factor 3.5-inch
Interface 6 Gbit/s SAS
Formatted Capacity 5 TB 4 TB 3 TB 2 TB
Buffer Size 64 MiB
Rotation Speed 7,200 rpm
Data Transfer Speed ( Sustained ) 205 MiB/s 185 MiB/s 175 MiB/s
MTTF 1,400,000 hours
Power Consumption ( Idle - B ) 6.2 W Typ.
Weight 720 g Max.
  • Die Produktabbildung stellt möglicherweise ein Entwurfsmodell dar.
  • Definition der Speicherkapazität: Toshiba definiert ein Megabyte (MB) als 1.000.000 Byte, ein Gigabyte (GB) als 1.000.000.000 Byte und ein Terabyte (TB) als 1.000.000.000.000 Byte.  Ein Computerbetriebssystem bewertet die Speicherkapazität jedoch in Zweierpotenzen, sodass 1 GB = 230 = 1.073.741.824 Byte sind. Aus diesem Grund wird eine geringere Speicherkapazität angezeigt.  Die verfügbare Speicherkapazität (einschließlich Beispielen verschiedener Medientypen) variiert je nach Dateigröße, Formatierung, Einstellungen, Software und Betriebssystem – z. B. Microsoft-Betriebssystem und/oder vorinstallierten Softwareanwendungen – oder Medieninhalten.  Die tatsächlich formatierte Kapazität kann variieren.
  • Ein Kibibyte (KiB) sind 210 oder 1.024 Byte, ein Mebibyte (MiB) sind 220 oder 1.048.576 Byte, und ein Gibibyte (GiB) sind 230 oder 1.073.471.824 Byte.
  • Die MTTF (Mean Time to Failure) stellt keine Garantie oder Schätzung hinsichtlich der Lebensdauer des Produkts dar; es handelt sich dabei um einen statistischen Wert im Hinblick auf die mittlere Ausfallhäufigkeit einer Vielzahl von Produkten, der tatsächliche Betriebsszenarien u. U. nicht genau widerspiegelt.  Die tatsächliche Nutzungsdauer des Produkts kann von der MTTF abweichen.
  • Die Halbleiter- und Speicherproduktsparte von Toshiba definiert „RoHS-kompatible“ Produkte als Produkte, die entweder (i) nicht mehr als einen Konzentrationshöchstwert von 0,1 Gewichtsprozent je homogenem Werkstoff für Blei, Quecksilber, sechswertigen Chrom, polybromiertes Biphenyl (PBB) und polybromiertes Diphenylether (PBDE) und 0,01 Gewichtsprozent je homogenem Werkstoff für Kadmium enthalten; oder (ii) unter die im Anhang der RoHS-Richtlinie (Richtlinie 2011/65/EG des Europäischen Parlaments und Rates von 2011 zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten) aufgeführten Anwendungsausnahmen fallen. Bei einem „homogenen Werkstoff“ handelt es sich um einen Werkstoff einheitlicher Zusammensetzung, der mechanisch (d. h. grundsätzlich durch mechanische Prozesse, wie z. B. Abschrauben, Zuschneiden, Zerkleinern und/oder Schleifen) nicht in seine Bestandteile zerlegt werden kann. Beispiele „homogener Werkstoffe“ sind z. B. einzelne Arten von Kunststoffen, Keramik, Glas, Metallen, Legierungen, Papier, Karton, Harzen und Beschichtungen.
  • Es können beispielsweise die Lese- und Schreibgeschwindigkeit je nach den Lese- und Schreibbedingungen wie z. B. den verwendeten Geräten und der Dateigrößen, die gelesen und geschrieben werden sollen, variieren.
  • PLP (Power Loss Protection, Stromausfallschutz): PLP unterstützt das Erfassen von Daten im Pufferspeicher der Festplatte mithilfe der gegenelektromotorischen Kraft und dem Trägheitsmoment der Medienrotation im Falle eines plötzlichen Ausfalls der Stromversorgung.
  • „2,5 Zoll“ und „3,5 Zoll“ stehen für den Formfaktor von HDDs und SSDs. Sie repräsentieren nicht die tatsächliche Größe der Festplatte.
  • PWC (Persistent Write Cache, persistenter Schreib-Cache) mit PLP (Power Loss Protection, Stromausfallschutz):  PWC mit PLP ist eine Funktion zur Verarbeitung der Schreibdaten, für die die Festplatte einen „normalen Abschluss“ des Vorgangs an den Host meldet, die Daten werden jedoch noch nicht auf dem Festplattenmedium gespeichert. Die zu schreibenden Daten werden in die angewiesene LBA auf dem Festplattenmedium geschrieben. Die noch nicht auf das Festplattenmedium geschriebenen Daten werden mithilfe der Ersatzstromversorgung über PLP im Flash-Speicher gespeichert, wenn die Stromversorgung zur Festplatte plötzlich ausfällt. Und nach dem PLP-Vorgang ist möglicherweise mehr Zeit für einen Neustart der Festplatte erforderlich, als es nach einer normalen Abschaltung der Fall wäre. 1) PLP sichert Daten nicht im Modus aller Stromabschaltungen. Wenn die Stromversorgung anders als empfohlen unterbrochen wird, können Daten verloren gehen. 2) Wenn der Strom abgeschaltet wird, bevor die Festplatte den Abschluss des Schreibvorgangs meldet, gehen nicht erwartete Daten möglicherweise verloren.

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