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Entwicklungssystem

Softwareprodukte

Table of Software Products
TOSHIBA Integrated Development Environment
Product name TLCS-900 Family
C Compiler
Integrated
Development Environment
Part Number SW96CN0-ZCC
SW96CN3-ZCC(Note-1)
SW00MN0-ZCC(Note-2)
SW00MN3-ZCC(Note-3)
Latest version V1.10
(2009/10)
V2.00
(2010/7)
Host OS Windows® 7(Note-4),(Note-5),
Windows Vista®,
Windows® XP,
Windows® 2000
Windows® 7(Note-4),(Note-5),
Windows Vista®,
Windows® XP,
Windows® 2000

(Hinweis 1) SW96CN3-ZCC wird für 10 Plätze lizenziert.
(Hinweis 2) Der Emulator verfügt über eine Einzelplatzlizenz für die jeweilige Integrated Development Environment. Wenn Sie weitere Lizenzen benötigen, können Sie diese erwerben.
(Hinweis 3) SW00MN3-ZCC wird für 10 Plätze lizenziert.
(Hinweis 4) Der Betrieb wurde mit den 32-/64-Bit-Versionen getestet.

(Hinweis 5) Wenn Emulator und PC über USB angeschlossen werden, ist nur der USB-Treiber für Windows® 7 erforderlich.

C-Compiler der TLCS-900-Familie

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Build Manager ist im Sprachtool nicht enthalten.
Verwenden Sie es in Kombination mit der Integrated Development Environment.

  • Funktionen des C-Compilers

    Das aus C-Compiler, Assembler und Programmverbinder bestehende Paket ermöglicht die Erstellung von Objektdateien wie HEX-Dateien aus Quellcode, der in C oder Assemblersprache verfasst wurde.

    • Der C-Compiler entspricht dem ANSI C-Standard und überzeugt durch seine besondere Anschaulichkeit und Portabilität.
    • Es stehen zahlreiche Optionen zur Verbesserung der Code-Effizienz und der RAM-Auslastung zur Verfügung.


    Leistungsstarke Optimierungstechnologien
    • Integrierte Stack-Version
    • Verzweigungsoptimierungen
    • Beseitigung unnötiger Befehle
    • Kopien-Ausbreitung
    • Weglassen gängiger Unterausdrücke
    • Schleifenoptimierung
    Beispiel für erweiterte Funktion
    Verbesserung der Spezifikation Beispiel Bedeutung
    #pragma-Anweisungen #pragma inline Gibt eine Funktion an, die in einer Zeile erweitert wird.
    #pragma section Gibt ROM- und RAM-Adressen an
    Erweiterte Deklaratoren __interrupt Deklariert die Funktion zur Interrupt-Bearbeitung.
    __adecl Deklariert Funktionen, die Argumente mithilfe von Registern weiterleiten.
    Erweiterte Funktionen __asm("Assembler-Code") Ermöglicht Assembler-Code in einer Zeile des C-Quellcodes.
    __DI() Deaktiviert Interrupts.
    Registrierung von Pseudo-Variablen __WA Ermöglicht der MCU die Registrierung von WA als Pseudovariablen im C-Quellcode.

    C-Compiler-System

    Das C-Compiler-System besteht aus der folgenden Software. Es enthält eine Funktion, mit der die MCU genutzt werden kann.

    C-Compiler-System
    Software Funktion
    CC900 C-Compiler-Treiber Steuert den Compiler, den Makro-Vorprozessor, den Assembler und den Programmverbinder.
    C-Compiler Erzeugt eine Assembler-Datei durch Kompilierung einer C-Quelldatei.
    TUMPP Makro-Vorprozessor Führt die Makroverarbeitung durch.
    ASM900 Assembler Erzeugt auffindbare Objektdateien.
    TULINK Programmverbinder Erzeugt absolute Objektdateien.
    TUCONV Objektwandler Erzeugt Intel HEX-Dateien oder Motorola S-Dateien
    TULIB Librarian Erzeugt Bibliotheksdateien.

Integrierte Entwicklungsumgebung

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Wenn einzelne Entwicklungstools wie Editor, Build Manager, Compiler und Debugger in ein einzelnes System integriert werden, ermöglicht die integrierte Entwicklung den nahtlosen Betrieb bei Codierungs-, Erstellungs- und Debugging-Aufgaben, die im Softwareentwicklungsprozess wiederholt durchgeführt werden müssen.

  • TOSHIBA Integrated Development Environment (IDE, integrierte Entwicklungsumgebung)

    Der Build Manager (Compiler) und Debugger werden in der Integrated Development Environment (IDE) von TOSHIBA verwendet. Darüber hinaus sorgt die Installation des Standard-Texteditors für einen reibungslosen Übergang von der Code-Erstellung bis zum Debugging und unterstützt somit effektiv die Anwendungsentwicklung.

    Angenehme Entwicklungsumgebung, die mit Entwicklungsumgebungen für PC-Software vergleichbar ist

    Reibungsloser Übergang von Kompilierung bis Debugging
    Das Debugging kann umgehend mit einem Tastendruck gestartet werden. Die zu kompilierende Datei wird automatisch bestimmt. Falls notwendig, wird sie vor dem Start des Debuggers noch kompiliert und verlinkt. Die Benutzer müssen sich nicht der Tatsache bewusst sein, dass die Datei aktualisiert wird.
    Fähigkeit zur Korrektur des Programms, in dem Fehler beseitigt werden sollen
    Das Programm kann im Debug-Bildschirm mit dem integrierten Editor korrigiert werden. Ihr Lieblings-Editor kann ebenfalls integriert werden.
    Benutzerfreundliche Oberfläche
    Hervorragende Bedienbarkeit über die GUI.

    Entwicklungsumgebung zur Unterstützung der Gruppenentwicklung

    Management der Software-Version
    Um die Entwicklung durch mehrere Personen zu unterstützen, werden einige Funktionen zur Steuerung der kommerziell erhältlichen Tools für das Versionsmanagement bereitgestellt.

  • Build-Funktion

    Die Integrated Development Environment von TOSHIBA steigert die Entwicklungseffizienz und lässt sich durch Verknüpfung der zentralen Entwicklungsprozesse (Codierung, Erstellung, Debugging) des Programms benutzerfreundlich betreiben. Anwendungsentwickler müssen keine komplizierten Compiler- oder Programmverbinder-Optionen angeben und die jeweiligen Befehle beherrschen, sondern können sich auf die Entwicklung des Programms und auf Qualitätsverbesserungen konzentrieren. Eine Entwicklungsanwendung wird als Projekt verwaltet.

    • Optionen können einfach über die grafische Benutzeroberfläche festgelegt werden.

    Build Manager

    • Über die GUI ist eine perfekte Bedienung möglich.
    • Optionen können einfach über die GUI festgelegt werden. Die Benutzer müssen nicht die Optionsbefehle beherrschen. Darüber hinaus können Optionen einfach von Einzel- auf Mehrfachkonfigurationen umgestellt werden.
    • Eine hierarchische Steuerung von Projekten ist möglich.
    • Die Dateien können durchsucht werden.
    • Die Versionskontrolle ist mit Hilfe eines auf dem Markt erhältlichen Tools zur Quellsteuerung möglich.
    • Die Abhängigkeiten zwischen Projekten können visuell dargestellt werden.

    Einstellbildschirm für die Kompilierungsoption

    • Die Kompilierungsoption lässt sich über die GUI einfach einstellen.

    Abhängigkeitsansicht

    • Die Abhängigkeiten zwischen Projekten werden verständlich dargestellt.
    • Die Abhängigkeiten zwischen Projekten werden mit der Maus konfiguriert.

    Funktion zur Versionskontrolle

    • Die Versionskontrolle ist mit Hilfe eines auf dem Markt erhältlichen Tools zur Quellsteuerung, das mit Microsoft Common Source Code Control (MCSCC) kompatibel ist, möglich.

  • Texteditor-Funktion

    • Im Texteditor wird nicht nur der Code erstellt; es ist auch möglich, im Rahmen des Debugging Programme zu korrigieren.
    • Die Dateien können durchsucht werden.

  • Debugger

    • Während des Debugging-Vorgangs kann der Quellcode direkt bearbeitet werden.
    • Die Daten können zwischen verschiedenen Debugging-Funktionen übermittelt werden. Auf diese Weise ist ein intuitiver Betrieb möglich.
      (Drag&Drop-Funktion)(Rechtsklick zulässig)
    • Die optionale Debugging-Umgebung der Benutzer kann gespeichert und bei Bedarf aufgerufen werden.
      (Profilfunktion)
    • Das Debugging durch den Simulator ist nur in der PC-Umgebung möglich.
      (Funktion zur Ereignisauslöse-Aktion)

    Beispiel für die Verknüpfung zwischen dem Trace-Fenster und sämtlichen anderen Fenstern

    Beispiel für die Verknüpfung zwischen dem Editor und sämtlichen anderen Fenstern

    Profilfunktion

    Es können mehrere Debugger-Einstellungsdateien gespeichert und bei Bedarf aufgerufen werden.

    Funktion zur Ereignisauslöse-Aktion

    Wenn sich das Programm in einem bestimmten Status (Erzeugung eines Ereignisses) befindet, können einige Aktionen (Auslöse-Aktionen) vom Benutzer festgelegt werden. Im Folgenden sind die von den Benutzern definierbaren Auslöse-Aktionen aufgeführt.

    • Interrupt
      Es kann ein periodischer Interrupt bzw. Multi-Interrupt erzeugt werden. Das Register auf Interrupt-Ebene funktioniert wie der tatsächliche Rechner.
    • Datenerfassung
      Es können optionale Datensequenzen bzw. Zufallszahlen nach Normalverteilung erzeugt und über einen optionalen Port erfasst werden.
    • Datentransfer
      Die Daten können von Speicher zu Speicher übertragen werden. Voraussetzung hierfür ist der Speicherdirektzugriff (DMA).
    • I/O-Stream
      Daten können mittels Socket-Kommunikation an eine andere Anwendung übertragen oder von einer anderen Anwendung gelesen werden.

    Beispiel für die Definition der Auslöse-Aktion für Interrupt INTRTC in 20 Zyklen nach der Erzeugung des Ereignisses bei 250 Zyklen.

Hardwareprodukte

Drittanbieter Mehr

Es werden Entwicklungstools von Drittanbietern vorgestellt.

FAQ Mehr

Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den Mikrocomputer-Entwicklungssystemen

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